Aus dem Dekanat

Die sogenannten Landesstellenpläne, die künftig etwa alle 5 Jahre neu überarbeitet werden, reagieren auf die finanziellen, personellen und mitgliederbezogenen Entwicklungen, denen unsere Kirche ausgesetzt ist. Das Ziel dabei ist, Kürzungen oder Zusammenlegungen so zu gestalten, dass die seelsorgerliche Versorgung garantiert bleibt und Gemeindeentwicklung weiterhin möglich ist. Das erfordert viele Überlegungen, Diskussionen und Ideen in allen kirchlichen Gremien, die wir haben.

„Die Kirche zum Sprechen bringen“

„Ich habe meinen heimatlichen Kirchenraum und andere Kirchengebäude ganz neu sehen gelernt. Und erfahren, wie ich diese baulichen und spirituellen Schätze an Andere gut vermitteln kann.“ So lautete das einhellige Votum der Teilnehmenden an einer über einjährigen Ausbildung zur zertifizierten Kirchenführerin und zum Kirchenführer innerhalb der Ev.-luth. Kirche in Bayern.

Die Erschütterung über den Krieg am Rand Europas ist in der ganzen Welt zu spüren und natürlich auch hier bei uns. Zwei Generationen mindestens sind in Europa ausschließlich im Frieden aufgewachsen. Sie haben erlebt wie Grenzen sich öffnen und Menschen sich kennenlernen und sie - wir - konnten die Wohlstandsfrüchte von Frieden und Demokratie genießen. Das ist jetzt bedroht und bei den Älteren, die als Kinder den Krieg noch kennengelernt haben,  werden schlimme Erinnerungen wach. Wohin mit den Sorgen und Ängsten? Was können wir tun?

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